Am Montag ging es los. Von den Uniwiesen in Köln lautstark gen Westen. Das Tagesziel: Der Hambacher Wald und das HambiCamp2.0
In Manheim, ein Geisterdorf neben dem Tagebau Hambach, was durch RWE fast vollständig zerstört wurde lauschten wir Redebeiträgen von Michael Zobel und Eva Töller. Dann ging es zur ehm. A4.
Anschließend fuhren wir zur Sternfahrt von "Kirche im Dorf lassen" die an den hl. Arnold erinnert, der einst den Hambacher Wald der Allmende gab. Symbolisch dafür, dass die Schöpfung unsere Lebensgrundlage niemandem gehören darf, sondern von allen Menschen angemessen genutzt und beschützt werden sollte.
Natürlich spielt für uns auch die europäische Energieversorgung eine Rolle. RWE ist und bleibt einer der größten Klimakiller Europas.
Wir fordern: Dieser Konzern muss für seine Zerstörungskraft zur Rechenschaft gezogen werden!
Wir brauchen eine nachhaltige europäische Ernergiepolitik! Jetzt!

